Was die Medien schreiben...

»Vergangenen Zeiten entsteigt dieses Kabinett skurriler Obskuriositäten. Im trunkenen Nebel von Jahrmärkten und Volksfesten züngelt die abnorme Bizarrerie der Freakshows, deren Rausch den verruchten Exzentriker in Dir entfesselt. Das Befremdliche des Grotesken peitscht schäumende Fantasmen empor. Tauche ein in das abstruse Reich der verwegenen Sideshows und verliere dich im obszönen Spektakel!«
Salon zur Wilden Renate Berlin, März 2012.

»"Mister Millers Kuriositätenkabinett" bietet etwas, was auf Rummelplätzen kaum noch zu finden ist.« Rheinische Post, August 201.

»Bestaunt wurde beim histoischen Jahrmarkt vor allem Ilonka, das lebende Mädchen ohne Kopf.«
Kölner Stadtanzeiger, April 2011.

»Ein großes Highlight ist auch das Moulin Rouge, Deutschlands einzige noch existierende Schaubude,
die unter anderem mit der "Dame ohne Kopf"' glänzt.«

Aachener Zeitung, Juni 2011.

»Mit seinem „Moulin Rouge“ weckt Dominik Schmitz auf jeden Fall Erinnerungen.«
Kirmes & Park Revue, Januar 2012.

»Gut besucht war auch eine Schaubude aus den 1940er Jahren,
in der "Jula, das Gorillamädchen" die Gäste in Angst und Schrecken versetzte.«
Bonner General-Anzeiger, April 2013.

»Neben „Miss Maryann Magdalen“, eine der einzigen weiblichen Schwertschluckerinnen in Europa, präsentieren die Paradox Sideshows & Mister Miller's Show in ihrer neuen Produktion „The Cabaret of Curiosities“. Erstmals dabei „Zamora – The Torture King“, einer der bekanntesten amerikanischen Freakshow-Performer - bekannt aus „Ripleys Believe It or Not“ und dem „Discovery Channel“). Er ist jetzt erstmals in Deutschland zu erleben! „Zamora“ verfügt über langjährige Erfahrung als einer der bekanntesten Fakire der Gegenwart – seine Darbietungen umfassen die Kunst des Feuerschluckens und des Body-Skewerings. Als Dessert gönnt er sich zerschlagenes Glas! (…) . Alles gibt es in Düren lebend zu sehen.«
Dürener Illustrierte, Juni 2013.

»Staunende Gesichter, erstarrte Minen - die Frau ohne Kopf machte
in der Mister Miller Show bei Jung und Alt ordentlich Eindruck.«

Rheinische Post, August 2010.

»Terung in de tijd met kermisacts van Paradox uit de jaren 50 en 60, compleet met originele rekwisieten. Verbaas je over het Meisje zonder hoofd, huiver bij de Vrouw zonder onderlichaam.
Zijn het medische wondren of knappe illusies?«

CityDynamiek Eindhoven, August 2010.